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IP-DECT Wireless System für Profis

IP-DECT Wireless System für Profis

Ab Ende des Monats haben wir ein neues IP-DECT Wireless System im Angebot, das sich heute vorstellen will. Die wichtigsten Fakten: Das System ist auf bis zu 256 Basen skalierbar – damit sind der räumlichen Ausdehnung in der Fläche kaum Grenzen gesetzt. Genauso ist die Anzahl der Teilnehmer mit bis zu 4096 DECT-Telefonen nahezu unbegrenzt. Besonderes Augenmerk wird beim neuen Wireless System auf eine hochwertige Verarbeitung und die damit verbundene Robustheit für den professionellen Einsatz gelegt. Die Systemstabilität in Bezug auf ein unterbrechungsfreies Telefonie-Erlebnis und ein qualitativ hochwertiger Sound steht dabei gleichberechtigt im Fokus. Insgesamt also eine runde Sache – egal ob für KMUs oder große Betriebe!

Das IP-DECT Wireless System selbst besteht aus verschiedenen Komponenten, die je nach Einsatzszenario durch Softwareupgrades in ihrem Funktionsumfang erweitert werden können. An dieser Stelle wollen wir einmal die „Stars“ der neuen Familie vorstellen. Zu haben sind sie übrigens ab Ende Juli.

IP-DECT Telefon M-100

Das COMfortel M-100 [DECT-Telefon]

Dieses Handset zeichnet sich vor allem durch seine Robustheit aus. Professionelle Verarbeitung prädestiniert es für den professionellen Einsatz. Optional kann übrigens ein Softcover erworben werden, so dass das DECT-Telefon COMfortel M-100 (mit Clip) bequem an der Hose getragen werden kann und zusätzlich gegen Stürze und Beanspruchung geschützt ist. Das Handset ist darüber hinaus in fünf verschiedenen Farben erhältlich – nicht nur schön, auch praktisch: Einzelne Funktionsbereiche in einem Unternehmen können so farblich gekennzeichnet werden. Jeder weiß sofort, welches Handteil er greifen muss. 

DECT-IP Telefon COMfortel M-200Das COMfortel M-200 [DECT-Telefon]

Das COMfortel M-200 unterscheidet sich vom M-100 vor allem durch die Features, die das Handgerät mitbringt. Das vielleicht interessanteste Detail: Bluetooth. Hiermit lassen sich zum Beispiel schnurlose Headsets verbinden. Ein weiterer Unterschied zum M-100: Durch den integrierten Lithium-Ionen Akku verfügt das M-200 über eine längere Stand-By Zeit. Die Verwendung eines zentralen Telefonbuches ist bei beiden Geräten eine Selbstverständlichkeit. Dabei können die Daten sowohl importiert als auch über LDAP synchronisiert werden.

IP-DECT Server WS-400 IP | Auerswald IP-DECT Server COMfortel WS-400 IP – die Einstiegslösung

Der IP-DECT Server WS-400 IP ist bestens für kleine Unternehmen wie Arztpraxen oder Kanzleien geeignet. Im Singlecell-Betrieb fungiert der Server dabei gleichzeitig als Basis und bietet sich damit für lokal begrenzte Einsatzszenarien an. Im Auslieferungszustand sind sechs VoIP-Kanäle und zwölf Teilnehmer freigeschaltet. Für größere Ausbauten unterstützt der Server maximal bis zu dreißig Handsets und zwölf VoIP-Kanäle. Somit können mit diesem IP-DECT Server bis zu zwölf gleichzeitige Gespräche geführt werden. Hierfür ist eine Freischaltung über unser Upgrade-Center erforderlich – und macht den WS-400 IP Server damit auch für mittelgroße Unternehmen interessant! Wer in der räumlichen Ausdehnung eine größere Fläche mit DECT ausleuchten will kann das System auch in Sachen Hardware um bis zu drei weitere Basen mit einer jeweiligen Reichweite von 50-300m (abhängig von den lokalen Gegebenheiten) erweitern. Zusätzlich lassen sich die Repeater WS-R2 oder WS-R4 einsetzten, um die DECT-Abdeckung auch in wenig frequentierten Bereichen auszubauen. Bei Repeatern sind die nutzbaren VoIP-Kanäle durch die Hardware allerdings auf maximal vier beschränkt.
Außerdem interessant bei beiden IP-DECT Servern: Die Anbindung an ein LDAP Telefonbuch von externen Servern. Ende des Jahres wird mit der Firmware 6.0 LDAP auch für unseren Kommunikationsserver COMmander 6000 zur Verfügung stehen.

IP-DECT Server WS-650 IP | AuerswaldIP-DECT Server WS-650 IP – der Server für große Unternehmen

Der 19“ Server WS-650 IP zeichnet sich durch die flexible Einsetzbarkeit von kleinen Unternehmen bis hin zu Konzernen aus. Bis zu 256 IP-DECT Basen werden unterstützt, 4096 IP-DECT Telefone können an diesem Server maximal betrieben werden. Im Auslieferungszustand sind dabei 30 Teilnehmer standardmäßig freigeschaltet. Die weiteren Freischaltungspakete via Softwareupgrade sind in den Größen 150, 500, 1500 bzw. 4096 Teilnehmer zu haben. Diese Pakete können mit wachsender Größe eines Systems mehrmals nachgekauft werden. LDAP gehört dabei zum Standard und die Synchronisation mit dem zentralen Telefonbuch einer Telefonanlage wird zum Kinderspiel.

Alle Geräte sind über eine intuitiv administrierbare Weboberfläche einfach konfigurierbar. Darüber Hinaus stehen auch die schon erwähnten Repeater WS-R2/R4 zur Verfügung, die für eine DECT-Abdeckung von z. B. Randflächen genutzt werden können.
Nette Features am Rande: Mit einem bei uns erhältlichen Programming Kit können die Handsets mit individuellen Logos – passend für den Kunden – ausgestattet werden. Bei Bedarf stellen wir auch einen speziellen Messkoffer als Leihgabe zur Verfügung, mit dem die Abdeckung durch das DECT-Signal ausgemessen werden kann. Beides stellen wir auf Nachfrage zur Verfügung. Übrigens: Die Freischaltungen sind erst mit Verkaufsstart des Systems in unserem Upgrade-Center zu finden.
Hier geht’s zur Übersicht mit allen Geräten der IP-DECT Wireless Familie.

Wir freuen uns hier über Euer Feedback, wenn Ihr die ersten Erfahrungen mit dem neuen IP-DECT Wireless System gemacht habt! Gerne einfach einen Kommentar hinterlassen.

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Ein Kommentar

  1. Jens
    2. Dezember 2013 um 12:14

    Also irgendwie verstehe ich nicht, was die TKA-Bauer hier veranstalten:
    Hier steht zwar vollmundig „Ende des Jahres wird mit der Firmware 6.0 LDAP auch für unseren Kommunikationsserver COMmander 6000 zur Verfügung stehen.“, aber
    1. es geht so weit ich die Manuale verstehe nicht um die Integration als LDAP-Client oder -Replikator und
    2. in den DECT-Telefonbüchern wird nur *eine* Rufnummer pro Eintrag ausgelesen (telephoneNumber).

    Niemand der professionell mit ERP oder Exchange oder oder oder arbeitet, verwendet die TKA als LDAP-Master, man hat die Daten in anderen Systemen und es wäre sinnvoll von der TKA aus darauf zuzugreifen, nicht andersrum!
    Und außerdem sind die Zeiten, in denen Geschäftspartner nur eine Rufnummer haben *lange* vorbei!
    Wir brauchen Lösungen mit klar erkennbaren, mehreren Rufnummern pro Kontakt, die aus einem zentralen LDAP außerhalb der TK-Anlage kommen.
    Alles andere ist Murks


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